transalp_2008_2Am Sonntag gehts los, meine 4. Alpenüberquerung. Trotzdem herrscht bei mir leicht nervöse Vorfreude. Letztes Wochenende war ich bei meinem alten Weggefährten Dirk im Odenwald. Zusammen mit 9 weiteren “Wilden” haben wir uns auf den versteckten Trails ausgetobt. Insgesamt 6 Stürze hatten wir zu verezeichnen, die allesamt gimpflich verliefen. Ich habe mir auch etwas die Tapete abgekratzt.
Bis auf Dirks Bike! Er hat einen Rahmenbruch in seinem Speiseeis, und das eine Woche vor dem AC. Letzte Wasserstandsmeldungen von gestern: Der neue Rahmen ist schon da und der Umbau in vollem Gange.

Wo gehts lang?
Diesmal ist der Schwerpunkt auf den Dolomiten, wir starten in Mayrhofen / Zillertal und fahren nach Bassano di Grappa. Mit Einrollen ist es diesmal eher nix. Die erste Etappe geht gleich 1800hm am Stück auf das Pfitscher Joch.

3alpintriathlon-10-005Um es kurz zu machen, für mich lief es sehr enttäuschend!
Startete ich 2008 noch völlig ohne irgenwelche Ambitionen, außer finishen natürlich, so wollte ich in diesem Jahr meine Ergebnisse in allen Disziplinen verbessern. Die Chancen standen gut, hatte ich inzwischen eine Kletterausbildung absolviert und viele Stunden an der Steinwand zugebracht. Mountainbiken war sowieso nicht mein Problem, also habe ich diesmal gezielt Lauftraining mit Schwerpunkt auf Berglauf gemacht.
Gut gelaunt und ausgeschlafen fuhr ich also zur Steinwand. Der erste kleine Rückschlag kam gleich zu Beginn. Es hatte geregnet und die Wand war nass. So mußten alternative Routen gefunden werden. Diese waren dann so verteilt, das ich meine Kletterfähigkeiten kaum auspielen konnte. Die ersten beiden Routen waren so einfach, das sie auch jeder Nichtkletterer absolvieren konnte (also geschenkt!) Dafür waren die beiden anderen so schwer(6er Rißkletterei und 7er), das sie nur von erfahrenen Kletterern absolviert werden konnten. Hier musste ich passen. Das Mittelfeld(4, 5er), wo eigentlich die Selektion stattfindet,  fehlte.

OK, konnte man nicht ändern, also mit 10min. Rückstand auf zur nächsten Disziplin, dem Mountainbiken. Ich hatte mich gut am Berg warm gefahren und konnte gleich am Start mit den schnellsten meiner Gruppe mithalten. Dann kam der Schlepper… Wie bestellt baute er sich vor mir auf. Überholen war auf dem schmalen Waldweg unmöglich. Das kostete mich 3min. und die Abghängten fuhren wieder auf. Dann der brutale Anstieg auf die Milseburg. Klack, Klack in meiner Kette und das Drama nahm seinen Lauf. Schalten ging nicht mehr und ich trat bei jedem 2. Tritt ins Leere. Auf dem mittleren Kettenblatt drückte ich die 25% Steigung rauf, war notgedrungen der Schnellste, hatte aber viel mehr Kraft gelassen als geplant. Oben auf der Milseburg dann, Krach….. Die Kette war endgültig gerisssen! Zwei Zuschauer, ebenfalls  Mountainbiker halfen mir beim Flicken der Kette. Weitere 15min. Zeitverlust, die abgehängte Meute fuhr erneut vorbei. Frustriert und mit zitternden Beinen fuhr ich weiter. Auf der Enzianhütte angekommen bin ich dann ausgestiegen, die ersten Läufer kamen bereits ins Ziel.

Mein Enttäuschung hielt sich aber in Grenzen, es sollte einfach nicht sein. Ich baute mich etwas an meiner Fahrzeit auf. Zog ich die Verzögerung durch die Panne und den Schlepper ab, kam ich auf eine Zeit von etwa 50min. für 16km und 650hm. Das war 10 min. schneller als 2008. Na wenigstens etwas. Nächstes Jahr werde ich wieder starten. Ach ja, den 6er Riß habe ich inzwischen geklettert!

Bilder und Videos findet Ihr unter:
http://www.dav-fulda.de/3-Alpintriathlon-2010.139.0.html

Dieses Problem wird inzwischen in unzähligen Foren heftig diskutiert. Glaubt mir, ich habe sie alle gelesen. Denn auch mein Garmin 60Csx bringt mich regelmäßig in die Versuchung die Flugeigenschaften des Gerätes zu testen.

Ich habe so ziemlich alle Tipps aus den Foren beherzigt. Da wären:
Firmware Update,
Harware Reset,
Satelliten orten.
Oft wird auch eine möglicherweise defekte Antenne genannt.

Aber ich hätte da noch eine Lösung. Sie klingt nahezu lächerlich banal.

Denkt mal an die Batterien!

Wenn auch bei euch alle o.g. Maßnahmen erfolglos bleiben, dann denkt mal an die Batterien, vor allem nach einem Hardware Reset. Die meisten verwenden sicherlich Akkus in ihrem Gerät. Ein Hardware Reset setzt unter den Einstellungen -> System den Batterietyp auf “Alkaline”. OK, die Akkus funktionieren trotzdem, es werden aber nur max. 3 Balken in der Ladeanzeige dargestellt, die dann recht schnell nur noch auf 2 steht. Die Einstellung “NiMH” bringt sofort 4 Balken, also volle Power.  Daraufhin findet mein Gerät die Satelliten innerhalb von Sekunden.

Klar, ist ja auch logisch, keine volle Batterieleistung also auch keine volle Empfangsleistung.
Mir hat es geholfen, vieleicht ist es ja auch eure Lösung.

3-alpintriathlonDie heiße Phase meines Trainings für den 3. Alpintriathlon ist angebrochen. Noch 3 1/2 Wochen und ich hänge meinem Trainingsplan etwas hinterher. 1500km Mountainbike wird knapp. Das kalte und nasse Wetter hat meine Motivation ziemlich aufgezehrt. Die letzte Runde 70km und 1400hm bei max 6°C Grad war echt grenzwertig. Ich würde gerne mal wieder mit kurzen Klamotten biken. Mal sehen vieleicht schaffe ich 1200km. Berglauf ist nicht mein Ding. Dazu muß ich mich quälen, dennoch habe ich knapp 200km. Letzter Test 6 km 200hm am Stück in 31min. Gar nicht sooo schlecht.
Das Klettern ist dafür super. Die Kletterausbildung 2-3mal die Woche an der Steinwand bringt mich richtig voran.

Nächste Woche, Bikeurlaub in Lengries. Die Kletterausrüstung nehme ich mit für die Benediktenwand. Die Anmeldung zum Alpintriathlon ist auch schon raus.

Infos:
3. Alpintriathlon des DAV Fulda

Sehr kurzfristig, erst am Sonntag vormittag hatte ich mich dann doch entschlossen, beim “Sturm auf den Vulkan” mitzumachen. Es hat sich gelohnt, die befürchtete Regenschlacht blieb aus. Diese Veranstaltung ist  nicht nur was für Mountainbiker, auch Läufer und Nodric Walker waren am Start. Also packte  ich mein Mountainbike ins Auto und fuhr zunächst direkt auf den Hoherodskopf zum Ziel.

Bis zum Start in Schotten waren es noch gut 2,5 Std. Genug Zeit, um etwas “Carboloading” zu betreiben, mir den Zielbereich anzuschauen. Kalt war es hier oben, nur 10°C, aber trocken. Dick eingepackt inspizierte ich die Rennstrecke und fuhr gemächlich runter zum Start.  Ich bin nicht unbedingt ein Rennfahrer, mehr so der Typ Diesellok, locker aber lang. Bevor ich richtig warm bin, ist das Ding gelaufen. 13,5km und 505hm bergauf standen bevor, mein Ziel war mittelmäßig ambitioniert, unter 1 Std. wollte ich bleiben.

In Schotten kurbelte ich noch etwa 10km gemütlich hin und her, gönnte mir einen Latte Macciato und Kuchen. Langsam füllte sich der große Parklatz vor der Fetshalle. Dort traf ich dann auch einen Bekannten, der bei den Läufern startete. Als Marathonläufer sollte er wenig Probleme mit der Strecke haben. So kam er auch mit 1:08 Std. ins Ziel. Meine Zeit?  Nun ja, ich bin zufrieden, 54:02 min. standen am Ende auf der Uhr. Ziel erreicht. Ich fühlte mich gut, hatte aber schon bessere Beine. Immerhin, ein 15er Schnitt bergauf. Mein Platz 76 (24. in meiner Altersklasse) relativierte das Ganze doch etwas. Der Sieger war schon nach 35 min. Ziel, Wahnsinn!

Mir hat es gefallen und ich werde den “Sturm auf den Vulkan” nächtes Jahr wieder angehen. Dann aber mit gezielter Vorbereitung,  45min. sollten schon drin sein. Mit Markus, dem Läufer werde ich auch in der Teamwertung starten. Hallo Markus, freue mich auf einen Kommentar von Dir!

Tipp:
Am 30.05.10 findet an gleicher Stelle der 7. Vulkan MTB-Marathon mit Strecken von 45 und 90km statt.

Infos:
TGV Schotten

Bild:
http://www.vulkanfest.de

gps-tracksDer TGV Schotten veranstaltet auch dieses Jahr  den Sturm auf dem Vulkan. Dabei handelt es sich um ein Bergaufrennen auf den Hoherordskopf für Mountainbiker, Läufer und Nordic Walker. Ende Mai findet der 7. Schottener Vulkan MTB-Marathon statt.

Termine: 2010
02.05.10 Sturm auf den Vulkan
30.05.10 Vulkan MTB-Marathon

http://www.tgv-schotten.de

Bei der Gelegenheit habe ich mal in meinem GPS-Archiv gekramt und eine schöne  Voglesbergtour gefunden.  GPS-Track Vogelsbergtour

p1010342Das klingt vieleicht nach einem gemütlichen Nachmittag mit älteren Herrschaften. Von wegen, weit gefehlt! Die Tour hatte es echt in sich und führte einige Teilnehmer über Ihre Grenzen. Die Tour fand in der Frankenalb bei Hirschberg statt. Dort haben wir den Norissteig und Höhenglücksteig 1-3 hintereinander abgespult.

Schon im 2. Abschnitt gab es die Wittmann-Schikane (K6/E), die als extrem schwierig eingestuft ist und nur von wenigen bezwungen wurde. Das ich als Anfänger  ihn auch geschafft habe ist wohl weniger Ergebnis guter Technik sondern eher meiner Kraft geschuldet. So kann man auf Dauer natürlich nicht klettern.

Auch der 3.Abschnitt des Höhenglücksteig ist extrem schwierig (K6/E) und ich lief auf einen Vereinskameraden auf, der im Gurt hing und keine Kraft mehr hatte um sich aus der Situation zu befreien. Er hatte Glück, wir waren ziemlich am Ende des Steiges und weitere DAV-Kameraden befanden sich etwa 10 m über uns. Kurzer Hand wurde ein Seil abgelassen, eingehängt und der Bergkamerad nach oben gezogen.

Der Tag wurde beschlossen mit einer deftigen Einkehr und einer feuchtfröhlichen Heimfahrt im Bus. Das war eine Supersache und nächstes Jahr bin ich wieder dabei. Jetzt freue ich mich noch auf das Video, dass Thomas mit seiner Helmkamera gedreht hat.

weitere Infos zum Höhenglücksteig:
http://www.bergwacht-nuernberg.de/freizeittipps/klettersteig/hgs.htm

Youtube Video:
http://www.youtube.com/watch?v=0bEYYLyU8oI

bike-saisonLang war er, der Winter! Da ich in diesem Jahr so einiges vor habe, und letzes Jahr eine “Babypause” eingelegt hatte, muß ich natürlich Gas geben. OK, die Babypause bestand immmerhin doch noch aus 2500km und 31000 Höhenmetern.

Nun dieses Jahr habe ich mir mal 2 Höhepunkte im Kalender notiert.  Der DAV Alpintirathlon am 12.Juni und die Alpenüberquerung Ende Juli. Dazu kommen ein paar Mountainbike Marathons, wenn sie denn von der Strecke her interessant sind.

Mein Ziel, 250km im März zu fahren habe nicht ganz erreicht. Es wurden knapp 200. Da ich 220km auf Langlauf-Ski zurückgelegt habe, bin ich schon jetzt ganz gut in Form. Erstmals konnte ich mein Gewicht den Winter über von 78 auf 73,5 kg reduzieren! Da meine Kraftwerte gleich geblieben bzw. leicht gestiegen sind, habe ich überwiegend reines Körperfett verloren.

Wie das funktioniert wird vieleicht einige Leser interessieren. Dazu werde ich hier demnächst berichten.
Auch mein Bike hat eine Frischzellenkur bekommen. Ich habe den gesamten Antrieb erneuert. Vom Ritzelpaket über Kette und neue Kettenblätter vorne. Hierzu wird es auch ein kleines Video geben.

Ich wünsche euch eine unfallfreie Saison 2010.
Andreas

biathlon-oberhof2Biathlon ist die “Zuschauersportart” schlechthin. Mehrere zehtnausend Zuschauer bei den Weltcups zeigen das deutllich.

Wie sieht es aber mit Biathlon als Breitensport aus?

Nun, das Problem ist die nötige Infrastruktur, vor allem die Schießanlage. Der Landesportbund Hessen als Veranstalter dieses Kurses möchte den Biathlonsport auch Freizeitpsortlern nahe bringen. Oberhof bietet dafür als Weltcup und WM Austragungsort natürlich herrausragende Voraussetzungen.

Das Hotel
Unterkunft ist das Sporthotel Oberhof. Ein schönes  Hotel mit Bar, Wintergarten und Sport-Cafe im Untergeschoß. Die Preise sind moderat, die Atmoshäre gemütlich. Zum Kurs gehörte die Unterkunft im DZ und Halbpension. Frühstück und Abendessen sind üppig und vom Buffet. Die Loipen beginnen direkt hinter dem Hotel.

Der Kurs
Die Kursleiter (es fanden mehrere Kurse parallel statt: Biathlon, Skating, klassiche Langlauftechnik ), waren locker entspannt und sehr erfahren. Alle hatten das Langlaufen bzw. Biahtlon als Leistungsport betrieben. Die Technikgrundlagen des Skating wurden am Vormittag des ersten Tages auf dem top präparierten Sportplatz vor dem Hotel durchgeführt. Vermittelt wurden die verschiedenen Lauftechniken beim Skating: Zweitakter  2-1 , Zweitakter asymetrisch 2-1 und Eintakter 1-1. Danach gab es immer wieder  Trainingeinlagen im Biathlonstadion. Dabei wurden Videoaufzeichnungen gemacht, die später mit den Teilnehmern ausgewertet wurden. Abends gab es noch Infoveranstaltungen wie “Geschichte des Biathlonsports” mit Anekdoten zu den Stars von heute und ein Wachskurs.

Das Schießen fand in der Schießhalle statt, geschossen wurde nur im liegend Anschlag mit Auflage. Insgesamt wurde 15 Schuß pro Teilnehmer abgegeben von denen 10 für den Schützenkönig gewertet wurden. Aus meiner Sicht hätte das Schießen etwas umfangreicher ausfallen können. Am letzen Tag fand dann ein Staffelrennen statt, das für besondere Stimmung sorgte. Es wurde 2x gelaufen und geschossen. Für mich war die Laufstrecke mit 700m viel zu kurz, da ich hier meine gute Lauftechnik nicht ausspielen konnte. Man muß aber bedenken, das dies ein Einsteigerkurs ist und die Teilnehmer i.d. Regel die Skating Technik noch nicht beherrschen. Bei 10cm Neuschnee war das dann schwer genug.

Mein Fazit
Das war ein richtig gelungenes Wochenende mit schönen Eindrücken, ausgelassener Stimmung und durchweg positivem Feedback von allen Teilnehmern. Auch wenn dies ein Anfängerkurs war, profitiert jeder vom Techniktraining. So habe ich noch die entscheidenen Tipps und Tricks für meine Lauftechnik mitbekommen. Ach ja, das Schießen  macht absolut süchtig!!

Ausblick
In der Abschlußbesprechung erfuhren wir noch etwas zu den Plänen für das nächste Jahr.  Man plant  neben dem Biathlon Einsteigerkurs auch einen Kurs für Fortgeschrittene. Hier soll es dann richtig zu Sache gehen mit 3,5km Runde bei der Staffel, schießen im stehend Anschlag und im Liegen ohne Auflager. Professionelle Bedingungen also. Ich bin gespannt, wir sehen uns dort!

Infos:
Veranstalter ist das Bildungswerk des Landesportbundes Hessen e.V.
Infos zum Biathlon- und anderen Kursen unter:
www.sport-erlebnisse.de

Sporthotel Oberhof
www.sporthotel-oberhof.de

Preis: im Winter 09/10
Biathlonkurs für Einsteiger
265,00€ im DZ mit HP, EZ-Zuschlag +24,00€

weitere Links
www.biathlon.oberhof.de
www.biathlonrevier.de

biathlon-oberhof5Heute stand ein Biathlon Staffelwettbewerb aller Teilnehmer auf dem Programm. Wir starteten wieder unser Warmlaufen auf den 2,5km vom Hotel zur Schießhalle. Über Nacht waren 10cm Neuschnee gefallen und die Loipen waren an diesem Morgen noch nicht präpariert, schweres Geläuf also. Der viele Schnee zwang zu einer kleinen Programmänderung, wir liefen nur 700m pro Runde und die Strafrunde wurde in eine Zeitstrafe von 10s pro Fehlschuß umgewandelt.

Unser Kursleiter Erich hatte bereits die Staffeln und deren Startreihenfolge zusammengestellt. Die reine Papierform ließ zunächst darauf deuten, dass wir kaum eine Chance haben. Erich hatte die Aufstellung so gewählt, das unsere starken Läufer an Pos. 1 un 2 starten, die starken Läufer der anderen Staffel an Pos. 3 und 4 liefen. So wurde der Rennverlauf entsprechend spannend. Heiko legte bei uns stark vor und übergab an mich schon mit Vorsprung. Ich lief schnell und traf 9 von 10 Schüssen, ließ aber viel Zeit im Schießstand bein Rein- und Rauslaufen. Dennoch hatten wir einen guten Vorsprung. Nun waren die die starken Läufern der anderen Gruppe gegen die schwächeren Läufer meiner Staffel dran. Sie holten auf. Starke Schießeinlagen hielten unseren Vorsprung knapp. Letze Runde, Roland gegen Holger, den stärksten Läufer der anderen Gruppe. Die Sache schien klar zu sein. Roland kämpfte, traf gut, kam aber zum 2. Schießen mit Rückstand. Er dachte alles oder und sorgte für Aufsehen mit einer ernorm schnellen Schießeinlage. Er traf 4 von 5 Schuß, die Atmosphäre war großartig! Es reichte leider nicht, 10s Rückstand und 2. Platz. Man beglückwünschte sich und alle verließen in super Stimmung die Schießhalle. Nach einer kleinen Pause hatten wir noch die Möglichkeit zum freien Lauftraining im Biathlonstadion. Bei nahezu klinischen Bedingungen konnte man sich voll auf das Verfeinern der Skatingtechnik konzentrieren. Ein paar Junioren des Deutschlandkaders waren auch unterwegs. Aha, so sieht das also aus, wann man es kann!

Am Nachmittag gab es dann eine Abschlußbesprechung mit durchweg positivem Feedback, was Erich dazu veranlaßte kurz über die Pläne des nächsten Jahres zu sprechen.
Dazu aber mehr, demnächst  in meinem Fazit.